Andreas Durrer; Während des Malprozesses sieht sich Andreas Durrer in einem Dialog mit der Farbe,
Vorbildung und Intellekt sollen in den Hintergrund treten, um freier gestalten zu können
und sich von den Farben inspirieren zu lassen. Losgelöst von der gegenständlichen Darstellung,
führen die Farben ein scheinbar selbständiges Eigenleben. Farbe wird Materie, Bewegung, Klang.
Durch zeichnerische Akzente und Linienführungen greift der Künstler gestalterisch und
konstruierend in die Komposition ein. Die Bilder strahlen eine lebendige, freie und harmonisch-dynamische
Atmosphäre aus, mit viel Freiräumen für den Künstler, die Farben und den Betrachter.
Pressetext Fiona Schmidt
Greet Helsen; In den vergangenen Jahren hat sie sich wieder neu dem Thema „Landschaft“ gewidmet.
Wurden die Landschaften früher vor Ort, in der Landschaft, skizzenhaft mit Gouache auf Papier gemalt,
werden sie jetzt im Atelier in Acryltechnik auf Leinwand über mehrere Wochen entwickelt.
Gleiche oder ähnliche Motive werden mehrmals realisiert, als Variationen auf einem Thema.
So entstanden im letzten Jahr vor allem Berg- und Flusslandschaften.
Durchgehendes Merkmal ist der Einbezug malerischer Entdeckungen im konkreten Malprozess.
Ergänzt wird der neue Werkzyklus mit freien Arbeiten aus dem gleichen Zeitraum.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.

